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Werden die Nebenschilddrüsen bei einer Operation verletzt oder entfernt, entsteht im Körper ein Mangel an einem wichtigen Hormon: dem sogenannten Parathyroidhormon oder kürzer Parathormon.

Körperliche Schmerzen, Krämpfe, Angststörungen oder sogar Depressionen können die Folgen sein.

Sprechen Sie bei anhaltenden Beschwerden mit Ihrem Arzt und klären Sie mit ihm, ob die Beschwerden mit der Entfernung der Nebenschilddrüsen assoziiert oder hierdurch verursacht sein könnten.

MEHR ERFAHREN

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Podcast UNGLAUBLICH KRANK: Angst ist ein schlechter Berater

Panikattacken und Muskelkrämpfe machen Angelika das Leben zur Hölle und niemand kann ihr helfen. Auch die Beziehung zu ihrem Mann Joseph steht durch ihr quälendes Leiden kurz vorm Ende. Die Münchnerin setzt ihre letzte Hoffnung in Martin Mücke und das interdisziplinäre Team des Bonner Zentrums für Seltene Erkrankungen.

ZUM PODCAST

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Was ist
Hypoparathyreoidismus?

So unaussprechlich der Name dieser Krankheit ist, so einfach lässt sie sich erklären: Hypoparathyreoidismus – auch Hypopara genannt - ist eine Erkrankung, die durch einen Mangel oder das Fehlen des Parathormons (PTH) ausgelöst wird, das in den Nebenschilddrüsen produziert wird. Deshalb spricht man auch von einer Nebenschilddrüsenunterfunktion.

MEHR ZUR KRANKHEIT

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Symptome des
Hypoparathyreoidismus

Hypoparathyreoidismus bleibt oft unerkannt - trotz mitunter starker Symptome. Dazu gehören neben Schmerzen, Muskelkrämpfen und Parästhesien (unangenehmes Kribbeln, Pelzigkeit, Taubheitsgefühl) auch kognitive Symptome wie Angststörungen, Depressionen oder der sogenannte „Brain Fog“.

MEHR ZU DEN URSACHEN

Symptomchecker

Sie hatten eine Schilddrüsen-OP und leiden seitdem an Symptomen wie Schmerzen, Kribbeln, Muskelkrämpfen, Angststörungen oder Depressionen? Die Ursache könnte eine Unterfunktion der Nebenschilddrüse sein - auch Hypoparathyreoidismus genannt. Machen Sie jetzt den Symptomcheck und wenden Sie sich an Ihren Arzt.

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Folgen einer Nebenschilddrüsenunterfunktion

Die bekannteste Folge eines Parathormonmangels ist ein zu niedriger Kalziumspiegel im Blut, der durch die Einnahme von Kalziumtabletten meist reguliert werden kann. Jedoch wirkt sich ein Parathormonmangel auch auf andere Bereiche wie die Nieren oder Knochen aus - mit teils schwerwiegenden Folgen.

MEHR ZU DEN FOLGEN

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Therapie des Hypoparathyreoidismus

Das kurzfristige Ziel der konventionellen Therapie einer Nebenschilddrüsenunterfunktion ist es, durch die Einnahme von Kalzium und aktivem Vitamin D den Kalziumspiegel im Blut zu regulieren und so eine Hypokalzämie zu vermeiden. Dafür sind regelmäßige Kontrollen beim Arzt notwendig. Denn die Einnahme einer großen Menge an Kalzium über einen langen Zeitraum kann zu Langzeitproblemen in den Nieren führen.

MEHR ZUR BEHANDLUNG

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Hilfe bei Hypopara

Eine Nebenschilddrüsenunterfunktion kann das Leben der Betroffenen mitunter stark einschränken. Deshalb haben wir eine Reihe von Informationsmaterialien, Broschüren, Videos und Anwendungen zusammengestellt, die Sie in ihrem alltäglichen Umgang mit der Erkrankung unterstützen sollen. 

MEHR ZUR HILFE