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Bei der Behandlung eines Hypoparathyreoidismus geht es im ersten Schritt vor allem darum, den Kalziumspiegel im Blut zu stabilisieren, den Mineralstoffhaushalt auszugleichen und so die Symptome und Beschwerden des Kalziummangels (Hypokalzämie) zu lindern oder zu vermeiden. Bei der konventionellen Standardtherapie soll das durch die orale Einnahme von Kalzium und Vitamin D erreicht werden.

Damit es dadurch nicht zu einem therapiebedingten Kalziumüberschuss und Langzeitfolgen wie Nierenverkalkung kommt, werden möglichst geringe Mengen eingenommen, die den Kalziumspiegel ans untere Ende des Normalbereiches bringen sollen. Dazu müssen regelmäßig Kontrolluntersuchungen vorgenommen und wichtige Laborwerte kontrolliert werden.
Bei chronischen Hypopara-Patienten, die nicht ausreichend auf die Standardtherapie ansprechen oder trotz Kalziumeinnahme einen hohen Leidensdruck haben, kann eine zusätzliche Hormonersatztherapie dabei helfen, den Kalziumspiegel einzustellen und die Beschwerden zu lindern. Sprechen Sie deshalb unbedingt mit ihrem Arzt, wenn Sie trotz Behandlung weiterhin Symptome aufweisen.

Hypopara-Anlaufstellen in Deutschland

Die Behandlung des Hypopara erfolgt in der Regel durch einen niedergelassenen Endokrinologen oder in einer spezialisierten Klinik. In Deutschland gibt es mehrere Anlaufstellen für Hypoparathyreoidismus. Eine übersichtliche Auswahl ist hier angegeben und wird sukzessive erweitert.

Folgen des Hypopara

Durch den Mangel an Parathormon kommt es zu einem Ungleichgewicht des Mineralstoffhaushalts. Der Kalziumspiegel im Blut ist zu niedrig und der Phosphatspiegel ist zu hoch. Das kann mitunter schwerwiegende Folgen haben.

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Symptome des Hypopara

Chronischer Hypoparathyreoidismus bleibt oft
unerkannt - trotz mitunter starker Symptome. Dazu gehören neben neben körperlichen auch kognitive Symptome wie Angststörungen oder Depressionen.

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Hilfe bei Hypopara

Wir haben eine Reihe von Informationsmaterialien, Broschüren, Videos und Anwendungen zusammengestellt, die Sie in Ihrem alltäglichen Umgang mit der Erkrankung unterstützen sollen.

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